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ZRK M8011 Altus D60 Kassettendeck

1530 15
  • Niveau 3  
    Hallo,
    ich suche Serviceunterlagen für das o.g. MC- Kassettendeck.
    ZRK M8011 Altus D60 Kassettendeck
    Im Besonderen interessiert mich, welche Daten die dort verwendeten Beleuchtungen/Soffitten der VU-Meter haben, also Spannung und Stromstärke, bzw. Leistung.
    Danke schon mal vorab.
    Beste Grüße
    Klaus
  • Niveau 34  
    Glühbirnen, ihre Leistung beeinträchtigt den Betrieb des Tonbandgerätes nicht. Sie können Glühbirnen mit Glasquetschsockel 12 V/25-50 mA verwenden.
  • Hilfreicher Beitrag
    Moderator
    M8011 sollte sich nur geringfügig vom MDS-561 unterscheiden, möglicherweise gibt es keine separate Serviceanleitung für M8011.
    Solltest du Probleme mit Ablesen der polnischen Anleitung haben, schreib bitte hier, wir versuchen, so weit wie möglich, zu helfen.
  • Hilfreicher Beitrag
    Servicetechniker
    Bajonettlampe Typ R5, Stromstärke 30-50 mA. 100 mA werden den Kunststoff langsam schmelzen. Spannung 12 V, mit einem Messgerät prüfen.
  • Niveau 31  
    In meinem ZRK Altus D60 stecken in den Anzeigen die originalen Glühbirnen mit einem weißen Aufdruck 12V/30.

    ZRK M8011 Altus D60 Kassettendeck ZRK M8011 Altus D60 Kassettendeck
  • Niveau 3  
    Hallo,
    vielen, vielen Dank für die freundliche Unterstützung.
    Das Altus D60 M8011 läuft wieder!
    Die Lampen dazu habe ich passend durch Euere Hilfe auch gefunden.
    Ausserdem war noch der Motor defekt, er hatte sich axial verschoben.
    Ich habe den Motor ausgebaut und mit neuen Lamellen wieder zentriert.
    Er läuft wieder, wie am ersten Tag.
    Habe einige Fotos dazu eingestellt.
    Beste Grüße in die Runde...

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  • Servicetechniker
    Polnische Motoren waren von schlechter Qualität, ich empfehle den Mabuschi 2400 U/min. L/CCW 12 oder 9 V.
  • Niveau 43  
    In den ersten Serien dieser Kassettendecks wurden auch SANKYO VFA 2L 67 verwendet - ich habe solchen von der Neuheit an und er arbeitet einwandfrei bis heute.
  • Niveau 3  
    Danke an alle, die geantwortet haben. Da der Motor lagertechnisch axial noch fest und ohne Spiel war, hatte ich mich dazu entschieden dem Motor wieder gut im Gehäuse zu positionieren. Dies hat mit geteilten Isolierungen eines MY(ST)Y - Fernmeldekabels super funktioniert. Ein fester Schaumstoff bildet den flexiblen Übergang von der Steuerplatine zum Block. Der Motor zieht so auch wieder optimal.
    Beste Grüße
    Klaus
  • Niveau 26  
    Um vollkommen zufrieden zu sein, sollten Sie die Glühbirne ersetzen, die das orangefarbene Fenster in der Kassette beleuchtet, genau wie bei den Anzeigen 12 V 30 mA.

    Ich bin etwas anders mit der Sache umgegangen und habe anstelle von Glühlampen, die durchbrennen und Plastik zum Schmelzen bringen, COB-LEDs eingesetzt. Natürlich werden die LEDs vom LED-Konverter mit Strom versorgt, damit sie nicht flackern.
    Bei eventuellen Fragen, weder beim Aufnehmen noch beim Abspielen treten keine Störungen auf.
  • Niveau 3  
    Vielen Dank. Mittlerweile habe ich auch noch die Lampe im Kassettenfach in Ordnung gebracht. Ich hatte noch ein wenig Probleme mit dem Dioden DIN- 5- Fach und dessen Eingangsempfindlichkeit zu tun. Sicher ist der angepasst für ältere Radiogeräte. Die Chinch- Line- IN- OUT dagegen funktionieren hervorragend. Ich belasse es nun dabei.
    Momentan ist das ALTUS 60D mein Hauptwiedergabegerät 😎👍
    Werde nun nach weiteren Geräten dieser Serie Ausschau halten. Bin dabei entsprechende Dokumentationen und Prospekte zu recherchieren.
    Allen Helfern bei der Lösung meiner Probleme nochmals vielen Dank!
    Beste Grüße
    Klaus
  • Niveau 34  
    Verbindungen im DIN 545-Anschluss (Kassettenrekorder): 1 - Aufnahme des linken oder Monokanals, 2 - Masse, 3 - Wiedergabe des linken oder Monokanals, 4 - Aufnahme des rechten Kanals, 5 - Wiedergabe des rechten Kanals ;-)
  • Niveau 31  
    klausi0123 hat geschrieben:
    Ich hatte einige Probleme mit der DIN 5 LED-Buchse und deren Eingangsempfindlichkeit.
    Es ist sicherlich für ältere Funkgeräte geeignet.

    Die Kontakte in der DIN-Buchse sind wahrscheinlich mit Korrosionsschicht bedeckt, weil sie nicht verwendet wurden. Schützen Sie sie beispielsweise mit einem Kontaktspray.

    Zygaqra hat geschrieben:
    Verbindungssystem im DIN 545-Anschluss (Kassettenrekorder): 1 - Aufnahme des linken oder Monokanals, 2 - Masse, 3 - Wiedergabe des linken oder Monokanals, 4 - Aufnahme des rechten Kanals, 5 - Wiedergabe des rechten Kanals ;-)

    Ich weiß es nicht, aber ich dachte immer, dass die Masse des DIN 545-Steckverbinders bei 3 liegt.
  • Admin RTV-Gruppe
    zadam64 hat geschrieben:
    Zygaqra hat geschrieben:
    Verbindungssystem im DIN 545-Anschluss (Kassettenrekorder): 1 - Aufnahme des linken oder Monokanals, 2 - Masse, 3 - Wiedergabe des linken oder Monokanals, 4 - Aufnahme des rechten Kanals, 5 - Wiedergabe des rechten Kanals ;-)
    Ich weiß es nicht, aber ich dachte immer, dass die Masse des DIN 545-Steckverbinders bei 3 liegt.


    Sehen Sie sich die PIN-Nummerierung an: https://de.wikipedia.org/wiki/DIN-Steckverbinder ;)
  • Niveau 43  
    arko100 hat geschrieben:
    Sehen Sie sich die PIN-Nummerierung an


    Naja... ich füge von mir hinzu, dass eine solche "Umstellung" in den Nummern darauf zurückzuführen ist, dass zuerst 3-poligen DIN-Stecker erstellt wurden, damals wurde einfach nicht über Stereo gesprochen (die ersten sogenannten "Tisch-Radios" hatten solche Buchsen - natürlich einige - zum Anschließen eines Plattenspielers). Als die Stereoanlage entstand, mussten diese Buchsen angepasst und zwei zusätzliche Stifte hinzugefügt werden. Dann musste ein Kopfhörer angeschlossen werden, und weil es schon diese Buchsen gab - entstand die DIN-Buchse "fünf in einem Kreuz", der extrem umständliche (aber auch mit gewissen Vorteilen) Kopfhöreranschluss. Dann kamen noch verschiedene "Untypen" mit 7 und sogar 9 Pins, mit unterschiedlichen Pin-Einstellungen usw. Der Prototyp all dieser Typen ist jedoch DIN 3.
    Die Nummerierung wurde also von DIN 3 übernommen, um Verwirrung zu vermeiden - wie sich herausstellte, es kam noch mehr Verwirrung :)

    Das Obige ist offensichtlich meine Theorie, die auf jahrzehntelangen Beobachtungen dieser Art von Geräten basiert - nicht nur auf Audio.