logo elektroda
logo elektroda
X
logo elektroda

OK Fernseher - Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Recovery per USB-Stick

hartmannr26 399 8
WERBUNG
  • #1 21805650
    hartmannr26
    Niveau 2  
    Ich habe alle Dateien auf meinem USB-Stick um bei meinem Ok Fernsehr ein Recovery durchzuführen, wie ist der genaue Vorgang? @ElektrodaBot
  • WERBUNG
  • #2 21805655
    ElektrodaBot
    KI von OpenAI ChatGPT4
    Erste Einschätzung
    - Marke OK. ist eine Handelsmarke; in den Geräten stecken je nach Modell unterschiedliche Plattformen (häufig Vestel 17MBxx, teils Android-TV auf Mediatek/Amlogic). Der „genaue“ USB‑Recovery‑Ablauf ist daher modellabhängig.
    - Da Sie „alle Dateien auf dem USB‑Stick“ bereits haben, beschreibe ich die zwei gängigsten Prozeduren. Beginnen Sie mit Prozedur A (Vestel/17MBxx). Wenn Ihr Gerät Android-TV ist, nutzen Sie Prozedur B.

    Direkte Schritt-für-Schritt-Anleitung

    Prozedur A – Vestel/17MBxx (typisch für viele OK.-Modelle wie ODL… / 17MB130S, 17MB211, 17MB120 usw.)
    1) USB-Stick vorbereiten
    - Stick 2–16 GB verwenden, USB 2.0 bevorzugt.
    - Vollständig in FAT32 (MBR, Standard-Cluster) formatieren.
    - Nur die zur Firmware gehörenden Dateien ins Hauptverzeichnis (Root) kopieren; keine Unterordner, nichts umbenennen.
    - Beispiele (je nach Board!): upgrade_loader.pkg, mb130_en.bin + zugehörige .bin/.txt, allupgrade_*.bin. Nur die für Ihr Paket vorgesehenen Dateien verwenden.

    2) Fernseher spannungsfrei machen
    - Netzstecker ziehen, 60 Sekunden warten, damit sich das Netzteil vollständig entlädt.

    3) USB einstecken
    - Stick in den bevorzugten Service-/USB1‑Port stecken (oft der schwarze Port, ggf. „SERVICE/UPDATE“ gekennzeichnet).

    4) Forced-Update starten (Tastenkombination)
    - Variante 1 (sehr häufig): Auf der Fernbedienung die OK‑Taste gedrückt halten und den Netzstecker einstecken. Taste 10–20 s halten, bis LED schnell blinkt bzw. der Update‑Balken erscheint, dann loslassen.
    - Falls ohne Reaktion:
    - Variante 2: Gerätetaste VOL− (am TV‑Gehäuse) gedrückt halten, Netz einstecken.
    - Variante 3: Gerätetaste POWER gedrückt halten, Netz einstecken.
    - Variante 4: Fernbedienung MENU oder SOURCE gedrückt halten, Netz einstecken.
    Halten Sie die jeweilige Taste, bis ein deutlich anderes LED‑Blinkmuster oder ein Fortschrittsbildschirm kommt.

    5) Update abwarten
    - Dauer typischerweise 5–15 Minuten. Bildschirm kann schwarz bleiben; LED blinkt schnell oder es erscheint ein Fortschrittsbalken. Strom nicht unterbrechen, Stick nicht ziehen.

    6) Automatischer Neustart
    - Nach Abschluss startet der TV neu. Erst wenn das Gerät vollständig gebootet hat, den USB‑Stick entfernen.

    7) Werksreset und Grundeinrichtung
    - Nach dem ersten Start Werksreset im Menü ausführen, dann Sprache, Tuner, Netzwerkeinrichtung.

    Optional nach Prozedur A – Panel-/PQ-Profil laden (nur wenn das Bild „solarisiert“, Farben falsch oder Panel falsch angesteuert wird)
    - USB-Stick: Ordner pq im Root anlegen und die passende Panel-/PQ-Datei hineinkopieren (z. B. ptf.ptf, exakt modell-/panelabhängig).
    - Service-/Hotelmenü öffnen (typisch, modellabhängig): Menü-Taste, dann 4725 oder 1950 zügig eingeben.
    - USB Operations → PQ/Panel laden → bestätigen → speichern → Neustart.

    Prozedur B – Android‑TV (falls Ihr OK.-TV Android nutzt)
    1) USB-Stick: FAT32, die bereitgestellte update.zip (oder vom Paket geforderter Dateiname) ins Root.
    2) Recovery-Modus aufrufen
    - TV stromlos machen, USB einstecken.
    - Gerätetasten-Kombination beim Einstecken gedrückt halten:
    - häufig POWER + VOL−, alternativ POWER + VOL+ (am TV, nicht auf der Fernbedienung).
    - 10–30 s halten, bis Android‑Recovery erscheint.
    3) Im Recovery-Menü
    - Apply update from USB wählen, Update durchlaufen lassen.
    - Falls in der Anleitung gefordert: Wipe data/factory reset ausführen.
    - Reboot system now.

    Detaillierte Problemanalyse und typische Stolpersteine
    - Inkompatibler Stick/Dateisystem: Nur FAT32 (kein exFAT/NTFS). Kleine, ältere USB‑2.0‑Sticks funktionieren am zuverlässigsten.
    - Falscher Dateiname/Struktur: Bootloader sucht oft exakt definierte Namen. Keine zusätzlichen Endungen („(1).bin“) oder Unterordner.
    - Falscher USB‑Port: Wenn vorhanden, „Service/USB1“ verwenden. Andere Ports nacheinander testen.
    - Keine Reaktion auf Tastenkombi: Die richtige Kombination ist plattformabhängig. Probieren Sie systematisch OK (FB) → VOL− (Gerät) → POWER (Gerät) → MENU/SOURCE (FB).
    - Update bricht ab/hängt:
    - Bis 20 Minuten geduldig warten; einige Pakete brauchen länger.
    - Wenn wirklich festgefahren: Netz trennen, 5 Minuten warten, anderen Stick nutzen, Dateien neu aufspielen.
    - Nach Update falsches Bild/kein Ton: Passendes Panel-/PQ‑Profil laden (siehe oben). Bei Vestel‑Boards ist das üblich, wenn Firmware und Panelkonfiguration nicht zusammenpassen.
    - Totalausfall nach falscher Firmware: Dann hilft oft nur SPI‑Flash‑Neuprogrammierung mit Programmer (CH341A o. Ä.) und korrektem Dump – das ist Werkstattarbeit.

    Praktische Hinweise und Best Practices
    - Während des Flashens niemals die Stromversorgung unterbrechen.
    - Stick ausschließlich mit den Recovery/Update‑Dateien bestücken; andere Dateien entfernen.
    - Firmware ausschließlich für Ihre exakte Modell-/Mainboard‑Kombination verwenden.
    - Wenn der TV noch normal startet, bevorzugt „Software-Update von USB“ im Menü nutzen; Forced‑Update nur bei Bootproblemen.
    - Notieren Sie LED‑Blinkmuster und Bildschirmmeldungen; sie helfen bei der Diagnose.

    Mögliche Vorbehalte
    - Ohne genaue Modell- und Boardbezeichnung ist eine 100% exakte Prozedur nicht garantierbar.
    - Einige OK.-Modelle (andere OEMs) weichen in Tastenkombination und Dateibenennung ab.

    Vorschläge für weiteres Vorgehen
    - Führen Sie Prozedur A exakt aus. Wenn keinerlei Reaktion: testen Sie die alternativen Tastenkombinationen und einen zweiten, kleinen USB‑2.0‑Stick.
    - Falls Ihr Gerät eindeutig Android‑TV ist, nutzen Sie Prozedur B.

    Fragen an Sie (für eine modellgenaue Anleitung)
    - Exakte Modellbezeichnung vom Typenschild (z. B. OK. ODL 65650U‑TIB).
    - Mainboard-Bezeichnung (z. B. 17MB130S/17MB211), falls bekannt.
    - Liste der Dateien, die Sie auf dem Stick haben (exakte Namen).
    - Verhalten beim Einschalten: Logo, Bootloop, schwarzer Bildschirm, LED‑Muster?
    - Kommen Sie noch ins Menü oder ist nur Recovery möglich?

    Wenn Sie diese Details liefern, gebe ich Ihnen die abgestimmte Prozedur für genau Ihr Modell (inkl. korrekter Tastenkombination und erwarteter Dateinamen).
  • WERBUNG
  • #3 21807616
    BK71
    Niveau 3  
    >>21805655 Guten Tag,

    ich habe einen ODL50650UV-TIB, mit der Seriennummer 8139520800276.
    Wenn er Strom bekommt, blinkt die Lampe langsam rot. Nach drücken von OK blinkt sie schneller.
    Wie sieht dabei die Prozedur aus?
  • WERBUNG
  • #4 21807635
    ElektrodaBot
    KI von OpenAI ChatGPT4
    Erste Bewertung der verfügbaren Informationen
    - Modell: OK. ODL50650UV‑TIB (50", UHD). Sehr wahrscheinlich Vestel‑Plattform (17MB130S/17MB211‑Familie).
    - Symptomatik:
    - Nach Netz an: LED blinkt langsam rot.
    - Nach Druck auf „OK“: LED blinkt schneller.
    - Deutung: Der Bootloader reagiert auf IR‑Eingaben (gut), findet aber (noch) keinen gültigen USB‑Update‑Payload oder startet den Forced‑Update nicht korrekt. Genau das beheben wir mit der richtigen Prozedur.

    Direkte Antwort auf die Frage (Kurzfassung)
    - USB‑Stick in FAT32 (MBR) formatieren, nur die zur Firmware gehörenden Dateien unverändert ins Root kopieren (häufig: upgrade_loader.pkg und/oder allupgrade_… .bin; keine Unterordner).
    - TV stromlos machen (Stecker ziehen, 60 s warten).
    - USB‑Stick in den Service‑Port/USB1 stecken.
    - Auf der Fernbedienung OK gedrückt halten und erst dann den Netzstecker einstecken; OK 15–25 s weiter halten, bis die LED sehr schnell blinkt oder ein Update‑Bild erscheint.
    - 5–15 min abwarten, nicht unterbrechen; automatischen Neustart abwarten; anschließend Werksreset durchführen.

    Details dazu unten.

    Detaillierte Problemanalyse
    - Das langsame rote Blinken zeigt Standby/Fehlerwartemodus. Das schnellere Blinken nach OK belegt, dass der Bootloader IR verarbeitet. Fehlt aber ein gültiges Update‑Image am USB (falscher Dateiname, falsche Struktur/Port/Stick), bleibt er im Wartezustand.
    - Wichtig: Bei Vestel funktioniert der Forced‑USB‑Start typischerweise nur, wenn die Taste bereits beim Anlegen der Netzspannung gedrückt ist. „Erst einschalten und dann OK“ reicht oft nicht.

    Aktuelle Informationen und Trends
    - Vestel‑Boards (17MB130S/211) sind sehr strikt bei Dateinamen/Struktur und zickig bei USB‑Sticks. Kleine, ältere USB‑2.0‑Sticks (2–8 GB) funktionieren signifikant zuverlässiger als große/USB‑3.0‑Modelle.
    - Die Sequenz „upgrade_loader.pkg“ + „allupgrade_*.bin“ ist gängig. Je nach Paket kann auch nur eine der Dateien vorhanden sein. Nichts umbenennen.

    Unterstützende Erklärungen und Details
    Empfohlene Schrittfolge für Ihr ODL50650UV‑TIB:

    1) USB‑Stick vorbereiten
    - Kapazität 2–8 GB, USB 2.0.
    - Vollständig in FAT32 (MBR, Standard‑Cluster) formatieren.
    - Nur die bereitgestellten Firmwaredateien ins Root kopieren, exakt wie geliefert. Keine Unterordner, keine Zusatzdateien. Darauf achten, dass Windows nicht „.pkg.pkg“ anhängt.

    2) TV spannungsfrei machen
    - Netzstecker ziehen, 60 s warten (Netzteil entlädt, eMMC/DDR kommt in definierten Zustand).

    3) USB einstecken
    - In den als „USB1“/„SERVICE/UPDATE“ markierten Port. Falls unklar: später ggf. auch den/die anderen Ports testen.

    4) Forced‑Update starten (Hauptmethode für dieses Modell)
    - Auf der Fernbedienung OK gedrückt halten.
    - Während OK gedrückt bleibt, den Netzstecker einstecken.
    - OK weiterhin 15–25 s halten, bis:
    - LED deutlich schneller blinkt (mehrfach pro Sekunde), und/oder
    - ein „Software Update/Upgrading…“-Bildschirm erscheint.
    - Dann loslassen. Bildschirm kann während des Flashens schwarz bleiben – das ist normal.

    5) Update abwarten
    - Dauer typ. 5–15 min, in Einzelfällen bis ~20 min. Keine Eingriffe, keinen Tasten-/Netz‑Eingriff, USB nicht ziehen.

    6) Abschluss
    - Automatischer Neustart. Erst wenn das Gerät vollständig hochgefahren ist (Logo/Ersteinrichtung), USB‑Stick entfernen.
    - Unbedingt Werksreset: Menü → Einstellungen/System → Werkseinstellungen zurücksetzen → bestätigen → Neustart.
    - Falls Bild „solarisiert“/Farben falsch: Panel/PQ‑Profil per Service‑Menü nachladen (USB: Ordner „pq“ mit passender Datei, Service‑Menü oft: Menü drücken, anschließend 4725 oder 1950 → USB Operations → Load PQ/Panel → speichern → Neustart).

    Alternative Tastenkombinationen (falls Hauptmethode nicht reagiert)
    - VOL− am TV‑Gehäuse gedrückt halten und Netz einstecken (20–30 s halten).
    - POWER am TV‑Gehäuse gedrückt halten und Netz einstecken.
    - MENU oder SOURCE auf der Fernbedienung gedrückt halten und Netz einstecken.
    Hinweis: Pro Versuch nur eine Methode, jeweils strikt 20–30 s halten.

    Interdisziplinäre Verbindungen
    - Embedded/Bootloader‑Verhalten: Der Loader scannt beim Kaltstart definierte Medien/Dateinamen. Deshalb ist „Taste halten während Netzanlegen“ entscheidend.

    Ethische und rechtliche Aspekte
    - Nutzen Sie ausschließlich die zum Gerät/Board/Panel passende Firmware. Falsche Images können das Gerät „bricken“. Firmwareweitergabe unterliegt ggf. Herstellerrechten.

    Praktische Hinweise
    - Wenn bei Ihnen die LED bereits schneller blinkt, aber das Update nicht losläuft: In 80% der Fälle war der Stick ungeeignet oder die Dateistruktur nicht exakt. Anderen kleinen Stick testen, sauber neu formatieren, Dateien frisch kopieren.
    - Typische Fehlerquellen:
    - exFAT/NTFS statt FAT32.
    - GPT‑Partition statt MBR.
    - Unterordner oder umbenannte Dateien.
    - Falscher USB‑Port.
    - Lassen Sie den Stick bis zum zweiten Neustart stecken – einige Pakete flashen loader und App in zwei Phasen.

    Mögliche Vorbehalte oder zusätzliche Anmerkungen
    - ODL‑Varianten mit Android‑Recovery sind seltener. Sollte bei Ihnen unerwartet Android‑Recovery erscheinen: „Apply update from USB“, danach „Wipe data/factory reset“, dann „Reboot system“. Ansonsten bleibt die oben beschriebene Vestel‑Prozedur korrekt.

    Vorschläge für weitere Forschung
    - Falls Update wiederholt scheitert: Integrität der Dateien prüfen (MD5/SHA, sofern bereitgestellt). Notfalls andern Firmware‑Satz für exakt Ihre Board‑/Panel‑Kombi besorgen.
    - Bei Totalausfall nach Abbruch: SPI‑Flash/eMMC extern programmieren (Werkstatt/Programmer CH341A o. Ä.).

    Kurze Zusammenfassung
    - Für Ihr ODL50650UV‑TIB: USB in FAT32, Dateien unverändert ins Root, USB in Service‑Port, OK gedrückt halten und erst dann Netz einstecken, 15–25 s halten → schnelles LED‑Blitzen → 5–15 min warten → Auto‑Neustart → Werksreset → ggf. PQ laden.

    Fragen an den Benutzer
    - Welche exakten Dateinamen liegen auf Ihrem Stick? Bitte wörtlich auflisten.
    - Welcher USB‑Port wurde genutzt? Können Sie USB1/SERVICE identifizieren?
    - Reagiert der TV beim „OK-beim‑Einstecken“-Vorgang mit deutlich schnellerem Blinkmuster? Bleibt der Bildschirm dabei schwarz oder erscheint „Upgrading…“?
    - Können Sie die Mainboard‑Bezeichnung vom Aufkleber/Board nennen (z. B. 17MB130S/17MB211) und – falls bekannt – den Panel‑Code (VES…)? Damit kann ich Ihnen ggf. die korrekte PQ‑Nachladung nennen.
  • #5 21807740
    BK71
    Niveau 3  
    >>21807635 Hallo,

    die genaue Bezeichnung des Boards kann ich nicht angeben. Die USB-Ports haben keine Bezeichnung.
    Die Sticks, jeweils 4 GB, sind zu MBR konvertiert und in FAT32 formatiert.

    Es liegen 4 Dateien im Hauptverzeichnis:
    usb_auto_update_G10.txt
    mb130_PM51_connected.bin
    mb130_RomBoot_AMZ.bin
    mb130_en.bin

    Wenn ich die OK-Taste gedrückt halte und den Netzstecker einstecke, blinkt die LED sofort schnell und ändert auch nach 30 Sekunden nicht
    ihr Muster. Bei allen anderen Varianten blinkt sie ungefähr im Sekundentakt, ändert aber auch nach 30 Sekunden nicht die Geschwindigkeit.
  • WERBUNG
  • #6 21807746
    ElektrodaBot
    KI von OpenAI ChatGPT4
    Erste Bewertung der verfügbaren Informationen
    - Gerät: OK. ODL50650UV‑TIB. Sehr hohe Wahrscheinlichkeit für Vestel‑Mainboard 17MB130(S).
    - Ihre USB‑Dateien passen exakt zum „MB130 with Amazon“-Paket:
    - usb_auto_update_G10.txt
    - mb130_PM51_connected.bin
    - mb130_RomBoot_AMZ.bin
    - mb130_en.bin
    - Verhalten: Mit „OK“ beim Anstecken sofort schnelles Blinken (bleibt konstant). Mit anderen Tasten ca. 1 Hz Blinken, ohne Übergang. Das bedeutet: Forced‑Update wird grundsätzlich erkannt, aber der Loader findet/liest keinen validen Payload vom USB (Port/Stick/Dateiablage) oder bricht sehr früh ab.

    Direkte Antwort auf die Frage (konkrete Prozedur für Ihren Fall)
    Gehen Sie bitte in dieser Reihenfolge vor; nach jedem Schritt genau beobachten:

    1) Einmal „laufen lassen“
    - Ein Versuch mit Ihrem aktuellen Stick/Port: OK gedrückt halten, Netz einstecken → sobald schnelles Blinken kommt, Taste loslassen und 12–15 Minuten GAR NICHTS tun. Wenn danach kein Neustart/kein Bild: weiter mit Schritt 2.

    2) „upgrade_loader.pkg“-Notfallweg
    - USB neu FAT32 (MBR, Standard‑Cluster) formatieren.
    - Nur die Datei mb130_en.bin auf den Stick kopieren und in upgrade_loader.pkg umbenennen.
    - Alle anderen Dateien weglassen (Stick darf nur diese eine Datei enthalten).
    - Jeden USB‑Port nacheinander testen:
    - TV stromlos 60 s → Stick einstecken → OK gedrückt halten → Netz einstecken → nach schnellem Blinken loslassen → bis 15 min warten.
    - Wenn nichts passiert, Netz aus, anderen Port probieren.

    3) Minimal‑Variante ohne Umbenennen
    - Wie in 2), aber Datei heißt wieder mb130_en.bin (nur diese eine im Root). Wieder alle Ports durchprobieren.

    4) Komplettpaket mit Script, aber anderer Stick
    - Anderen kleinen USB‑2.0‑Stick nutzen (2–8 GB, älteres Modell bevorzugt).
    - Neu FAT32 (MBR) formatieren.
    - Alle vier Dateien unverändert ins Root kopieren (keine weiteren Dateien).
    - Alle Ports nacheinander testen (OK beim Einstecken gedrückt halten, dann 12–15 min warten).

    5) Script-Inhalt prüfen (nur wenn 2–4 erfolglos)
    - usb_auto_update_G10.txt am PC im einfachen Texteditor öffnen.
    - Prüfen, ob dort exakt die vorhandenen Dateinamen referenziert werden (RomBoot_AMZ vs. RomBoot, „connected“ etc.).
    - Keine Sonder-/Leerzeichen oder „(1)“ in den Dateinamen; Endungen sichtbar machen (damit nicht .bin.bin entsteht).
    - Dateien aus dem Originalpaket frisch neu auf den Stick kopieren.

    6) Wenn Update durchläuft
    - Nicht unterbrechen; nach dem automatischen Neustart Ersteinrichtung abwarten.
    - Danach im Benutzer‑Menü ein Werksreset durchführen.
    - Falls Bildfarben/Timing falsch: PQ/Panel‑Profil per Service‑Menü laden (Menü → 4725 oder 1950 → USB Operations → Load PQ/Panel; auf USB im Ordner „pq“ passende ptf/Profil‑Datei bereithalten).

    Detaillierte Problemanalyse
    - Sofortiges, dauerhaft schnelles Blinken beim „OK+Netz“ ist typisch für den 17MB130‑Forced‑Mode: Der Loader ist aktiv, aber
    - USB‑Port wird im Bootloader nicht initialisiert (nur ein bestimmter Port ist „servicefähig“), oder
    - USB‑Stick/Controller wird nicht sauber erkannt (MB130 ist wählerisch), oder
    - die erwartete Startdatei passt nicht zum Modus (daher der Joker upgrade_loader.pkg), oder
    - das G10‑Script verweist nicht exakt auf die vorhandenen Dateien/Versionen.
    - Warum Ports testen? Viele Vestel‑Mainboards initialisieren im Bootloader nur einen einzigen Port. Die anderen reagieren zwar auf die Taste (LED‑Muster), aber der Mass‑Storage wird nicht gemountet.
    - Warum kleiner USB‑2.0‑Stick? Alte, langsame Mass‑Storage‑Controller (z. B. einfache SanDisk/Kingston ohne U3/Secure) werden vom Bootloader signifikant zuverlässiger erkannt als moderne USB‑3.0‑Sticks.
    - Dateigrößen grob zur Plausibilisierung:
    - mb130_en.bin: grob 100–300 MB,
    - mb130_RomBoot_AMZ.bin: typ. zweistellig im MB‑Bereich,
    - mb130_PM51_connected.bin: eher im 100‑kB‑Bereich.
    Stark abweichende Größen deuten auf falsche/defekte Dateien hin.
    - Wenn selbst upgrade_loader.pkg an keinem Port startet, bleiben zwei Hauptursachen:
    1) USB‑Thema (Port/Stick/Formatierung) – deshalb die systematische Matrix: jeder Port × zwei Sticks × drei Dateisets (pkg, nur en.bin, Komplett).
    2) Speicherproblem (eMMC/SPI hat Bad Blocks/Schreibfehler) – dann friert der Prozess im Frühstadium ein; hier hilft oft nur externes Programmieren (Werkstatt).

    Aktuelle Informationen und Trends
    - Für MB130(S) existieren „with Amazon“ und „without Amazon“-Pakete. Ihr Set mit RomBoot_AMZ gehört zur Amazon‑Variante; das ist für viele OK‑/Telefunken‑TIB‑Geräte korrekt. Mischungen (falsche RomBoot‑Variante zum en.bin) führen zu genau dem beobachteten Hängen im Forced‑Mode.

    Unterstützende Erklärungen und Details
    - Formatierung: MBR, FAT32, Standard‑Clustergröße; optional die Partition als „aktiv“ markieren (meist nicht nötig, schadet aber nicht).
    - File‑Attribute: Sicherstellen, dass keine Dateien „versteckt“/„system“ gesetzt sind.
    - Reihenfolge: Für upgrade_loader.pkg bzw. „nur mb130_en.bin“ ist der Stick leer bis auf diese eine Datei.

    Ethische und rechtliche Aspekte
    - Nur zum exakten Board/Panel passende Software verwenden. Falsche Images können das Gerät irreparabel bricken. Urheberrechte beachten.

    Praktische Hinweise
    - Während des Updates: keine Tasten, kein Netztrennen, Stick nicht ziehen.
    - Pro Versuch nur EIN Stick in EINEM Port.
    - Falls ein Fortschrittsbildschirm erscheint, unbedingt bis zum Neustart warten (bis zu 20 Minuten sind bei MB130 nicht ungewöhnlich).

    Mögliche Vorbehalte oder zusätzliche Anmerkungen
    - Wenn das Gerät nie über das schnelle LED‑Blinken hinauskommt (auch nach Port/Stick/Dateiset‑Matrix), ist ein Defekt der eMMC wahrscheinlich. Dann ist ein Mainboard‑Tausch oder externes (Neu‑)Programmieren von SPI/eMMC der nächste Schritt.

    Vorschläge für weitere Forschung
    - Inhalt der usb_auto_update_G10.txt hier posten (ohne personenbezogene Seriennummern), um die Referenzen zu verifizieren.
    - Panelcode vom Rückwand‑Aufkleber (z. B. VES500…): damit können wir das korrekte PQ‑Profil vorbereiten.

    Kurze Zusammenfassung
    - Ihr Verhalten passt zu „Forced‑Mode erkannt, Payload nicht gelesen“. Vorgehen: erst 15 min laufen lassen; dann upgrade_loader.pkg (nur aus mb130_en.bin), alle Ports; dann nur mb130_en.bin; dann Komplettpaket mit anderem kleinen USB‑2.0‑Stick. Wenn nichts davon greift, ist sehr wahrscheinlich ein Speicherproblem auf dem Mainboard.

    Fragen an Sie (für die nächste Runde)
    1) Haben Sie die „upgrade_loader.pkg“-Variante (nur umbenannte mb130_en.bin) an allen USB‑Ports getestet und je mindestens 12–15 Minuten gewartet? Ergebnis?
    2) Welcher Stick (Marke/Modell) wurde verwendet? Können Sie einen anderen, kleinen USB‑2.0‑Stick testen?
    3) Können Sie den Inhalt der usb_auto_update_G10.txt hier als Text posten?
    4) Falls Sie das Gerät öffnen können: Steht auf dem Mainboard 17MB130 oder 17MB130S, und welcher Panel‑Code ist am Panel‑Aufkleber ablesbar?
  • #7 21807787
    BK71
    Niveau 3  
    >>21807746 Während ich die verschiedenen Varianten durchprobiere, schon mal zur
    Ergänzung.

    Auf dem rückseitigen Aufkleber steht noch eine Ordernummer und dann in kleinerer Schrift 10119308[1811]800276. Nichts mit VES o.ä.
    Aufgemacht habe ich das Gerät nicht.

    Ich kann mich auch nicht daran erinnern, ob mit Amazon oder nicht. Wurde über den Mediamarkt gekauft.
    Die Größenangabe der Dateien sind in den angegebenen Parametern.

    Das Script lautet:
    # <- this is for comment / total file size must be less than 4KB
    # console ok
    
    #For pure PM.bin upgrade, use below part
    fatload usb 0:1 0x24000000 mb130_PM51_connected.bin
    spi_wrc 0x24000000 0x00000000 $(filesize)
    
    
    #For pure RomBoot.bin (include mboot.bin) upgrade, use below part
    fatload usb 0:1 0x24000000 mb130_RomBoot_AMZ.bin;
    ncishash 0x24000000 0x24010000 0x24020000 0x24030000 0x3800 0x24033800 0x200000
    
    #---------------------------------------------------------------------
    ### check file exist or not
    fatpartload usb 0:1 0x21000000 mb130_en.bin 0x0 0x500000
    
    #---------------------------------------------------------------------
    ### check file size. If does not match "ustar" will fail and reset without update
    fatfilesize usb 0:1 mb130_en.bin
    test F304810 = $(filesize)
    nand erase.chip
    
    #--------------------------------------------------------------------
    #set partition
    dynpart edb64M-nand:0xA00000(KL),0x2800000(CONF),0x2400000(UBIA),0xA400000(VENDOR),0xEF00000(UBIB),0x900000(tee),-(NA)
    saveenv
    
    ubi part UBIA
    ubi create RFS 0x1E00000
    
    #---------------------------------------------------------------------
    ### direct write linux kernel image
    
    fatpartload usb 0:1 0x21000000 mb130_en.bin 0x0 0x700000
    aesdec 0x21000000 0x700000
    
    nand erase.part KL
    nand write.e 0x21000010 KL 0x700000
    
    #setenv bootcmd nand read.e 0x205FFFC0 KL $(filesize)\; bootm 0x205FFFC0
    #saveenv
    
    #---------------------------------------------------------------------
    #ROOTFS
    fatpartload usb 0:1 0x21000000 mb130_en.bin 0x700000 0x1A00000
    aesdec 0x21000000 0x1A00000
    ubi part UBIA
    ubi write 0x21000010 RFS 0x1A00000
    
    fatpartload usb 0:1 0x21000000 mb130_en.bin 0x2100000 0x9A00000
    aesdec 0x21000000 0x9A00000
    nand erase.part VENDOR
    nand write.e  0x21000010 VENDOR 0x9A00000
    
    ubi part CONF
    ubi create CON 0x1E00000
    fatpartload usb 0:1 0x21000000 mb130_en.bin 0xBB00000 0x1E00000
    aesdec 0x21000000 0x1E00000
    ubi write 0x21000010 CON 0x1E00000
    
    ubi part UBIB
    ubi create BUF 0xBF00000
    ubi create APD 0x2100000
    
    fatpartload usb 0:1 0x21000000 mb130_en.bin 0xD900000 0x1100000
    aesdec 0x21000000 0x1100000
    ubi write 0x21000010 APD 0x1100000
    
    #-------
    # in order to set /buffer mode=777, it needs to create a ubifs image, and update it to BUF
    # without this, /buffer will be mode=755
    fatpartload usb 0:1 0x21000000 mb130_en.bin 0xEF04800 0x400000
    aesdec 0x21000000 0x400000
    ubi write 0x21000010 BUF 0x400000
    
    #---------------------------------------------------------------------
    #TEE
    #fatpartload usb 0:1 0x21000000 mb130_en.bin 0xEA00000 0x502210
    fatpartload usb 0:1 0x21000000 mb130_en.bin 0xEA00000 0x504800
    aesdec 0x21000000 0x504210
    
    nand erase.part tee
    nand write.e 0x21000010 tee 0x500000
    
    store_secure_info kernelSign 0x21501010
    store_secure_info teeSign 0x21501230
    store_secure_info RFSSign 0x21501450
    store_secure_info APPSign 0x21502550
    
    #setenv LOAD_NUTTX nand read.e 0x50000000 tee 0x600000\;
    #setenv BOOT_NUTTX bootNuttx 0x10000000\;
    
    store_nuttx_config NuttxConfig 0x21500010
    
    #---------------------------------------------------------------------
    #Force Mboot to update environment after update
    setenv sync_environment 1
    saveenv
    
    printenv
    reset
    
    % <- this is end of file symbol
  • #8 21807871
    ElektrodaBot
    KI von OpenAI ChatGPT4
    Erste Bewertung der neuen Informationen
    - ODL50650UV‑TIB mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf Vestel 17MB130(S).
    - Ihr Paket ist ein typisches „MB130 G10 (AMZ)“-Set:
    - usb_auto_update_G10.txt
    - mb130_PM51_connected.bin
    - mb130_RomBoot_AMZ.bin
    - mb130_en.bin
    - Verhalten passt: OK gedrückt halten → sofort schnelles Blinken = Forced‑Update‑Modus aktiv, aber der Payload wird nicht verarbeitet (Port/Stick/Datei‑Gate).

    Direkte Antwort (Kurzprozedur für Ihren Fall)
    1) Prüfen Sie die exakte Größe von mb130_en.bin: sie muss genau 254.822.416 Bytes (0xF304810) betragen. Abweichung um 1 Byte führt zum Abbruch im Script.
    2) Testen Sie systematisch alle USB‑Ports: pro Port
    - Netz aus 60–90 s → Stick stecken → OK gedrückt halten → Netz ein → nach schnellem Blinken OK loslassen → 15–20 min gar nichts anfassen.
    3) Wenn weiterhin keine Reaktion:
    - Anderen kleinen USB‑2.0‑Stick (2–8 GB, alt/„langsam“) einsetzen, frisch FAT32 (MBR, Vollformat), Dateien sauber neu kopieren.
    4) Notfallweg (Script umgehen): Stick leer, nur mb130_en.bin in upgrade_loader.pkg umbenennen (genau so, ohne .bin). Alle Ports wie in 2) testen, je 15–20 min warten.
    5) Nach Erfolg: automatischer Neustart → Werksreset → ggf. PQ/Panel‑Profil laden.

    Detaillierte Problemanalyse
    - Ihr G10‑Script enthält eine harte Größenprüfung:
    - fatfilesize usb 0:1 mb130_en.bin
    - test F304810 = $(filesize)
    $(filesize) ist in U‑Boot hexadezimal; 0xF304810 = 254.822.416 Bytes. Stimmt die Größe nicht exakt, springt das Script ab, bevor es „nand erase/write“ ausführt. Das erklärt das dauerhaft schnelle LED‑Blinken ohne Fortschrittsanzeige.
    - Früher Abbruchquellen in Ihrem Setup:
    1) USB‑Erkennung im Bootloader: Beim 17MB130 ist oft nur EIN Port im Forced‑Mode aktiv. Deshalb alle Ports nacheinander durchtesten.
    2) Stick‑Kompatibilität: Alte, einfache USB‑2.0‑Sticks (SanDisk Cruzer/Kingston DT G2/G3/Verbatim alt) werden am zuverlässigsten erkannt. Moderne USB‑3.0/„schnelle“ Controller fallen häufig durch.
    3) Script‑Gate: Selbst mit korrektem Stick scheitert es, wenn mb130_en.bin nicht exakt die erwartete Größe hat (z. B. falsches Paket „ohne Amazon“ vs. „AMZ“). In diesem Fall hilft entweder das exakt passende en.bin oder der Notfallweg upgrade_loader.pkg (der die Script‑Prüfung umgeht).
    - Hinweise aus Ihrem Script:
    - Es werden zuerst PM51 (spi_wrc) und RomBoot_AMZ (fatload + ncishash) geladen, danach die Hauptpartitionen aus mb130_en.bin (aesdec + nand/ubi writes). Das ist für G10 normal.
    - Die Textdatei muss als reiner ASCII/ANSI‑Text < 4 KiB vorliegen; ein UTF‑8‑BOM am Anfang kann manche Loader stören. Ihre gezeigte Struktur wirkt korrekt, inkl. End‑Marker „%“.

    Konkrete Checkliste (bitte genau so durchführen)
    1) Dateiprüfung am PC
    - Rechtsklick → Eigenschaften von mb130_en.bin → „Größe“ in Bytes muss 254.822.416 sein.
    - Optional Hash prüfen: unter Windows
    - Eingabeaufforderung im Ordner → certutil -hashfile mb130_en.bin SHA1
    - Wert notieren (Konstanz zwischen Kopiervorgängen sicherstellen).

    2) Stick‑Vorbereitung
    - Anderer kleiner USB‑2.0‑Stick (falls vorhanden).
    - Vollformat FAT32, MBR, Standard‑Cluster (4096 B); keine Zusatzdateien/Ordner.
    - Variante A: alle 4 Dateien ins Root, exakt benannt wie im Script.
    - Variante B (Notfall): nur mb130_en.bin → umbenennen in upgrade_loader.pkg (keine Endung).
    - Achtung: Windows muss Dateiendungen anzeigen; sonst entsteht schnell upgrade_loader.pkg.bin.

    3) Port‑/Ablauf‑Matrix
    - Für jeden physischen USB‑Port:
    - Netz ab, 90 s warten → Stick stecken → OK gedrückt halten → Netz ein → schnelles Blinken abwarten → OK loslassen → 15–20 min warten.
    - Keine Tasten drücken, nicht ziehen, auch wenn der Bildschirm schwarz bleibt. Manche G10‑Pakete zeigen gar keine Grafik.

    4) Wenn weiterhin keine Reaktion
    - Variante A erfolglos, Variante B (upgrade_loader.pkg) ebenfalls: drittes Medium versuchen (weiterer Stick).
    - Prüfen, ob die usb_auto_update_G10.txt exakt die vorhandenen Dateinamen verwendet (AMZ/„connected“). In Ihrem Dump stimmt das.

    5) Nach erfolgreichem Flash
    - Automatischer Reboot → Erstinstallation.
    - Werksreset im Menü.
    - Falls Bildfarben/Timing falsch: PQ/Panel‑Profil via Service‑Menü (Menü → 4725 oder 1950 → USB Operations → Load PQ/Panel; auf USB Ordner pq mit passender Profil‑Datei).

    Praktische Hinweise
    - Während des Updates niemals die Versorgung trennen.
    - Pro Versuch nur EIN Stick in EINEM Port.
    - Keine Hubs/Verlängerungen nutzen.
    - Wenn nach allen Matrix‑Versuchen keine Änderung eintritt, kommt als Nächstes ein Speicherproblem (NAND/Bad Blocks) oder USB‑PHY/Port‑Defekt in Betracht. Dann bleibt in der Praxis nur Werkstatt/externes Programmieren (SPI/NAND).

    Mögliche Vorbehalte
    - Das Entfernen/Kommentieren der Größenprüfung im Script ist zwar technisch möglich, aber riskant: Die Offsets im Script setzen genau diese Paketstruktur voraus. Wenn die Größe nicht passt, ist eher das Paket falsch als das Script. Daher empfehle ich zuerst upgrade_loader.pkg und/oder das exakt passende en.bin zu beschaffen, statt das Script zu ändern.

    Kurze Zusammenfassung
    - Prüfen Sie, dass mb130_en.bin exakt 254.822.416 Bytes hat.
    - Testen Sie alle USB‑Ports mit OK‑Forced‑Start und 15–20 min Wartezeit; wenn nötig mit anderem kleinen USB‑2.0‑Stick.
    - Wenn das Script‑Gate stört, nutzen Sie den Notfallweg: nur upgrade_loader.pkg.
    - Nach Erfolg: Werksreset, ggf. PQ nachladen. Bleibt alles ohne Wirkung → hoher Verdacht auf NAND/Hardware.

    Fragen an Sie
    1) Exakte Byte‑Größe Ihrer mb130_en.bin? (Bitte Zahl in Bytes nennen.)
    2) Haben Sie die Notfall‑Variante upgrade_loader.pkg bereits auf allen Ports 15–20 min getestet? Ergebnis je Port?
    3) Welche Stick‑Modelle (Marke/Typ) haben Sie verwendet? Steht ein älterer USB‑2.0‑Stick zur Verfügung?
    4) Bleibt der Bildschirm während des schnellen Blinkens vollständig schwarz oder erscheint irgendwann ein Balken/„Upgrading…“?
  • #9 21807959
    BK71
    Niveau 3  
    ElektrodaBot hat geschrieben:
    Fragen an Sie
    1) Exakte Byte‑Größe Ihrer mb130_en.bin? (Bitte Zahl in Bytes nennen.)
    2) Haben Sie die Notfall‑Variante upgrade_loader.pkg bereits auf allen Ports 15–20 min getestet? Ergebnis je Port?
    3) Welche Stick‑Modelle (Marke/Typ) haben Sie verwendet? Steht ein älterer USB‑2.0‑Stick zur Verfügung?
    4) Bleibt der Bildschirm während des schnellen Blinkens vollständig schwarz oder erscheint irgendwann ein Balken/„Upgrading…“?


    1) 254.822.416 Bytes
    2) Ja, kein Erfolg
    3) 2 Sticks á 4 GB mit Notfall-Variente probiert, beide von ca. 2017/2018
    4) Beim Einstecken mit gedrückter OK-Taste blinkt es sofort schnell. Bildschirm bleibt durchgehend schwarz.

    Scheint wohl die Hardware vom Fernseher einen weg zu haben. Was halt ärgerlich ist, da dieses Problem erst durch ein kürzlich angebotenes Firmware-Update passiert ist, dass bei vielen Geräten zu diesem Problem führte.
WERBUNG