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📢 Anhören (KI-Stimme):
  • #241 21048193
    tchernychov
    Niveau 1  
    Beiträge: 1
    Hallo Piotr. Danke für das tolle Projekt! Ich habe es geschafft :)

    Ich habe 5 "Kerne" installiert und wenn ich versuche, 5 auszuführen, schreibe ich DEMO LINIT, 4 CORES MAX
    Kann man die Vollversion davon irgendwo kaufen?
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  • #242 21362045
    piotr_go
    DIY Elektronikdesigner
    Beiträge: 2910
    Hilfreiche Beiträge: 94
    Bewertung: 3349
    Mikan v0.1.9
    Ich habe Unterstützung für 2 Mäuse hinzugefügt. Man kann entweder eine Amiga-Maus (joy1) oder eine ps/2-Maus (nur eine anschließen) verwenden.

    Code: Text
    Melde dich an, um den Code zu sehen
    Anhänge:
    • mikan_k500_v0.1.9.tar.gz (124.01 KB) Du musst eingeloggt sein, um diesen Anhang herunterzuladen.
    • mikan_v0.1.9.tar.gz (126.08 KB) Du musst eingeloggt sein, um diesen Anhang herunterzuladen.
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  • #243 21925592
    shafty
    Niveau 10  
    Beiträge: 54
    Bewertung: 4
    Mir ist aufgefallen, dass für die Version 1.9 ein Gehäuse zum Ausdrucken auf einem 3D-Drucker verfügbar ist. Gibt es vielleicht eine Chance für ein Gehäuse für die Platine der Version 1.6?
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  • #244 21925819
    piotr_go
    DIY Elektronikdesigner
    Beiträge: 2910
    Hilfreiche Beiträge: 94
    Bewertung: 3349
    Das Gehäuse ist im Anhang. Es sollte in Ordnung sein, aber ich habe es nicht ausgedruckt.
    Anhänge:
    • case16.zip (425.58 KB) Du musst eingeloggt sein, um diesen Anhang herunterzuladen.
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  • #245 21925833
    shafty
    Niveau 10  
    Beiträge: 54
    Bewertung: 4
    Danke. Ich werde es ausdrucken, Fotos davon machen und sie schicken, damit man sehen kann, wie es geworden ist. Dann kannst du das Projekt mit gutem Gewissen auf GitHub veröffentlichen.
  • #246 21926383
    shafty
    Niveau 10  
    Beiträge: 54
    Bewertung: 4
    Vielen Dank für die Zusendung des Entwurfs. Das ist wirklich gut gelungen. Zwei Tipps, die sich allerdings auf das Löten und nicht auf den Druck beziehen:

    1. Die abgewinkelten Tasten, die ihr verlötet, solltet ihr relativ lang anlöten, damit es nicht so wird wie bei mir, dass man eine Nadel braucht, um das Gerät zurückzusetzen.
    2. Für den Floppy-Stromstecker solltet ihr einen geraden Stecker verwenden. Als ich gelötet habe, gab es noch kein Gehäuse, also habe ich einen abgewinkelten Stecker genommen, der besser aussah, aber jetzt musste ich ihn umbiegen.
    DIY-A586 v1.6 von piotr_go DIY-A586 v1.6 von piotr_go DIY-A586 v1.6 von piotr_go DIY-A586 v1.6 von piotr_go DIY-A586 v1.6 von piotr_go DIY-A586 v1.6 von piotr_go

    An den Autor.

    Nochmals vielen Dank, du kannst die Projektdateien guten Gewissens auf GitHub veröffentlichen und meine Fotos verwenden, um dort das Endergebnis zu zeigen.
  • #247 21926418
    piotr_go
    DIY Elektronikdesigner
    Beiträge: 2910
    Hilfreiche Beiträge: 94
    Bewertung: 3349
    Super.
    Ich habe kurze Tasten verwendet und zusätzliche Druckstifte, die ich aus solchen Tasten ausgebaut und in die Löcher gesteckt habe.

    Kleines schwarzes zylindrisches Kunststoffteil auf hellem, gebürstet wirkendem Hintergrund
    [F]
📢 Anhören (KI-Stimme):

Themenzusammenfassung

✨ Das DIY-A586 v1.6 ist eine FPGA-basierte Retrocomputing-Platine mit einem Spartan-6 XC6SLX9 FPGA, 8 MB 16-Bit SDRAM, 16 MB Flash-Speicher für Core und ROM, HDMI-Ausgang, analogem Audioausgang, Kassettendeck-Eingang, SD-Kartensteckplatz, RS232, zwei Joystick- und PS/2-Anschlüssen, Amiga 500 Tastaturanschluss sowie Diskettenlaufwerksanschlüssen. Die Flash-Speicher können bis zu 30 Konfigurationen speichern, die per Menü ausgewählt werden können. Die Diskettenlaufwerksunterstützung umfasst Amiga- und PC-Laufwerke, wobei für zwei Laufwerke ein spezieller DF0/DF1-Splitter mit PIC16F15313 als Motorsignal-Latch verwendet wird. Die Firmware unterstützt Amiga ECS (kein AGA wegen FPGA-Ressourcen), NES, Spectrum und PC (ca. 80186). Die Programmierung des Flash erfolgt initial über einen SPI-Programmierer (z.B. CH341A), danach Updates über SD-Karte möglich. Für den ersten Boot ist ggf. das Kurzschließen von Pins 7 und 8 am Flash erforderlich. Die SD-Karte muss eine MBR mit primärer FAT32-Partition besitzen; SDHC-Karten (>4GB) werden empfohlen. Die Amiga-Emulation benötigt Kickstart-ROMs (1.3, 3.1, 3.2) und kann von SD booten, wobei Disketten-Emulation nicht integriert ist. Gotek-Laufwerke sind mit modifizierten Kernen nutzbar, jedoch gibt es Einschränkungen bei Flash-Floppy. Die Platine wird manuell bestückt, Bauteile sind teilweise schwer erhältlich (z.B. AS4C4M16SA-5TCN SDRAM). Für Diskettenlaufwerke ist auf korrekte Verkabelung und Stromversorgung (12 V für originale Amiga-Laufwerke) zu achten. Die Community entwickelt Gehäuse (3D-Druck) und Komponentendatenbanken. Die Verilog-Quellen für den Amiga-Core sollen veröffentlicht werden. Probleme bei der SD-Karten-Erkennung und Bootvorgängen wurden durch unterschiedliche SD-Karten und Formatierungsmethoden gelöst. Die Platine ist als Open-Design verfügbar, kommerzielle Nutzung ist untersagt, Verkauf erfolgt nicht direkt, sondern als DIY-Kit. Die Diskussion umfasst auch Tipps zur Spannungsreglerwahl (SPX1117M3-L-3.3, TLV1117LV12DCYR), Taktgenerator (16 MHz 3.3V Generator, kein Kristall), und ESD-Schutz (PUSB3FR4Z).
KI-Zusammenfassung auf Basis der Diskussion. Kann Fehler enthalten.
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