Vermutlich erst nach dem neuen Jahr.
Ich arbeite gerade an meinem eigenen Kern statt auf Minimig.
Es wird noch etwas länger dauern. Es sind blitter und einige DMA-Fixes zu erledigen.
Ich warte, vielleicht ergibt sich etwas Interessantes.
Und die Option mit einem physischen Laufwerk ist großartig, ich konnte Demos von Disketten ausführen, die ich lange vergessen habe.
Welche Möglichkeit (Beschreibung) gibt es, was in dem Kickstart geändert werden sollte?
Vielleicht ein Modul zu ersetzen, damit man ein eigenes machen kann?
Welche Möglichkeit (Beschreibung) gibt es, was in dem Kickstart geändert werden sollte?
Vielleicht ein Modul zu ersetzen, damit man ein eigenes machen kann?
Ersetzen Sie scsi.device durch das aus dem angehängten Archiv.
Anhänge:
scsi.device_v0.7.tar.gz(2.7 KB)
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Es wird mit meinem eigenen Kern noch etwas dauern.
Inzwischen im Anhang die Alpha-Version der beschleunigten Minimiga.
Alpha, weil etwas mit dem Blitter (wahrscheinlich Blitter) manchmal nicht stimmt.
Welche Möglichkeit (Beschreibung) gibt es, was in dem Kickstart geändert werden sollte?
Vielleicht ein Modul zu ersetzen, damit man ein eigenes machen kann?
Ersetzen Sie scsi.device durch das aus dem angehängten Archiv.
Hallo
Ich versuche, Ihr scsi.device zum Kicstart hinzuzufügen.
Beim Hinzufügen bekomme ich enie Meldung: File contains DSS hunk.
Leider habe ich nicht geschafft.
Remus setzt zwar den Kickstart richtig, aber dann hängt der Amiga und das war's.
Schade, denn er hätte seinen eigenen Kickstart gemacht.
✨ Das DIY-A586 v1.6 ist eine FPGA-basierte Retrocomputing-Platine mit einem Spartan-6 XC6SLX9 FPGA, 8 MB 16-Bit SDRAM, 16 MB Flash-Speicher für Core und ROM, HDMI-Ausgang, analogem Audioausgang, Kassettendeck-Eingang, SD-Kartensteckplatz, RS232, zwei Joystick- und PS/2-Anschlüssen, Amiga 500 Tastaturanschluss sowie Diskettenlaufwerksanschlüssen. Die Flash-Speicher können bis zu 30 Konfigurationen speichern, die per Menü ausgewählt werden können. Die Diskettenlaufwerksunterstützung umfasst Amiga- und PC-Laufwerke, wobei für zwei Laufwerke ein spezieller DF0/DF1-Splitter mit PIC16F15313 als Motorsignal-Latch verwendet wird. Die Firmware unterstützt Amiga ECS (kein AGA wegen FPGA-Ressourcen), NES, Spectrum und PC (ca. 80186). Die Programmierung des Flash erfolgt initial über einen SPI-Programmierer (z.B. CH341A), danach Updates über SD-Karte möglich. Für den ersten Boot ist ggf. das Kurzschließen von Pins 7 und 8 am Flash erforderlich. Die SD-Karte muss eine MBR mit primärer FAT32-Partition besitzen; SDHC-Karten (>4GB) werden empfohlen. Die Amiga-Emulation benötigt Kickstart-ROMs (1.3, 3.1, 3.2) und kann von SD booten, wobei Disketten-Emulation nicht integriert ist. Gotek-Laufwerke sind mit modifizierten Kernen nutzbar, jedoch gibt es Einschränkungen bei Flash-Floppy. Die Platine wird manuell bestückt, Bauteile sind teilweise schwer erhältlich (z.B. AS4C4M16SA-5TCN SDRAM). Für Diskettenlaufwerke ist auf korrekte Verkabelung und Stromversorgung (12 V für originale Amiga-Laufwerke) zu achten. Die Community entwickelt Gehäuse (3D-Druck) und Komponentendatenbanken. Die Verilog-Quellen für den Amiga-Core sollen veröffentlicht werden. Probleme bei der SD-Karten-Erkennung und Bootvorgängen wurden durch unterschiedliche SD-Karten und Formatierungsmethoden gelöst. Die Platine ist als Open-Design verfügbar, kommerzielle Nutzung ist untersagt, Verkauf erfolgt nicht direkt, sondern als DIY-Kit. Die Diskussion umfasst auch Tipps zur Spannungsreglerwahl (SPX1117M3-L-3.3, TLV1117LV12DCYR), Taktgenerator (16 MHz 3.3V Generator, kein Kristall), und ESD-Schutz (PUSB3FR4Z). Generierte Zusammenfassung.